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Die FIA hat ihre Untersuchung zum ausgesetzten Startprozedere beim Rennen in Malaysia abgeschlossen. Autos mit niedriger Motordrehzahl verloren in Streckensektoren mit einer Leistungsreduktion von 250 kW mehr Leistung als vorgesehen und konnten sie dort nicht wiederherstellen. Vor dem Start war ein Softwareupgrade für die Konfiguration der Power Unit freigegeben worden; in der Formationsrunde verloren mehrere Autos Leistung.

Um 15:45 setzte die FIA das Prozedere nach zwei Formationsrunden aus, um 15:50 gab ihr Technikteam eine aktualisierte Softwarekonfiguration frei. Um 16:20 beendeten Teams und Hersteller die Integration, um 16:33 verließen die Autos die Boxengasse.

Die in Sepang verwendete Konfiguration soll beim Grand Prix von Singapur wieder eingesetzt werden, falls ähnliche Wetterbedingungen erwartet werden; für den United States Grand Prix am 25. Oktober kündigte die FIA ein weiteres Softwareupdate für Nasswetter an.

Die FIA widerspricht der Darstellung, die Software sei vor dem Einsatz nicht getestet worden: Teams und Hersteller validierten das Paket in Simulationen, im Vollbetrieb lief es im ersten freien Training beim Belgian Grand Prix und beim Dutch Grand Prix. FIA, Teams und Hersteller wollen die Kapazitäten für Softwaretests ausbauen.

Diese Meldung ist eine eigene deutsche Zusammenfassung nach Angaben von FIA. Der vollständige Originalbericht steht dort: Zum Original →

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