Was hier gezählt wird — und was fehlt

Gezählt wird ausschließlich, was in dieser Datenbank steht: 1.122 Rennen aus 1 Serie, 1979 bis 2026. Diese Seite ist deshalb keine Allzeit-Wertung des Motorsports, sondern die Bestenliste dieses Bestands.

Erfasst ist der Zeitraum 1979–2026; was davor liegt, fehlt vollständig.

Bei zwei Angaben ist zusätzlich das Feld selbst lückenhaft: Startaufstellungen und schnellste Rennrunden. Wie viel dort fehlt, steht in Zahlen am jeweiligen Block.

Meiste Siege

Top 20

Erfasster Zeitraum dieser Auswahl: 1979–2026; Erfolge aus den Jahren davor fehlen vollständig.

Meiste Podien

Top 20
Rang Fahrer Podien
1 British Ashley Sutton 364
2 British Tom Ingram 276
3 British Jason Plato 233
4 British Gordon Shedden 196
5 British Matt Neal 193
6 British Colin Turkington 192
7 British Dan Cammish 158
8 British Ricky Collard 118
9 British James Thompson 105
10 British Josh Cook 104
11 British Andy Rouse 100
12 British Tom Chilton 100
13 French Yvan Muller 89
14 Swiss Alain Menu 88
15 British Mat Jackson 79
16 British Andrew Jordan 74
17 British Charles Rainford 69
18 British Jake Hill 66
19 Swedish Rickard Rydell 66
20 British Adam Morgan 63

Erfasster Zeitraum dieser Auswahl: 1979–2026; Erfolge aus den Jahren davor fehlen vollständig.

Meiste Rennen

Top 20
Rang Fahrer Starts
1 British Tom Chilton 865
2 British Gordon Shedden 766
3 British Adam Morgan 739
4 British Matt Neal 727
5 British Aiden Moffat 689
6 British Tom Ingram 687
7 British Jason Plato 661
8 Irish Árón Taylor-Smith 653
9 British Josh Cook 648
10 British Ashley Sutton 626
11 British Colin Turkington 571
12 British Chris Smiley 551
13 British Dan Cammish 537
14 British Daniel Rowbottom 509
15 British Robert Collard 503
16 British Sam Osborne 491
17 British Dexter Patterson 420
18 British Mikey Doble 419
19 Filipino Daryl De Leon 405
20 British Ricky Collard 400

Erfasster Zeitraum dieser Auswahl: 1979–2026; Erfolge aus den Jahren davor fehlen vollständig.

Meiste Punkte

Top 20 · Punktsysteme nicht vergleichbar
Datenlage: Punkte

Auch innerhalb einer Serie ändert sich die Skala. Punkte für einen Sieg im Schnitt: 1970er 0,0 · 1980er 0,0 · 1990er 0,0 · 2000er 11,0 · 2010er 22,6 · 2020er 25,0. Wer in einer punktreichen Ära gefahren ist, steht deshalb weiter oben.

Rang Fahrer Punkte
1 British Colin Turkington 5.497
2 British Jason Plato 4.449
3 British Matt Neal 4.308
4 British Tom Ingram 4.098
5 British Gordon Shedden 4.095
6 British Ashley Sutton 3.933
7 British Adam Morgan 2.975
8 British Andrew Jordan 2.841
9 British Josh Cook 2.695
10 British Tom Chilton 2.611
11 British Robert Collard 2.549
12 British Mat Jackson 2.479
13 British Jake Hill 2.448
14 British Dan Cammish 2.350
15 Irish Árón Taylor-Smith 1.671
16 British Sam Tordoff 1.513
17 British Rory Butcher 1.477
18 British Aiden Moffat 1.464
19 British Jack Goff 1.261
20 British Daniel Rowbottom 1.237

Meiste Meistertitel

Top 10

Erfasster Zeitraum dieser Auswahl: 1979–2026; Erfolge aus den Jahren davor fehlen vollständig. Gezählt werden außerdem nur belastbare Meisterschaften: laufende Saisons und Wertungen, die lediglich aus der Punktsumme nachgerechnet sind (NASCAR-Playoffs, Streichresultate, IMSA vor 2024), bleiben unberücksichtigt — welche das sind und warum, steht im Erklärkasten der Champions-Seite.

Meiste Pole-Positions

Top 20 · 87 % der Rennen erfasst
Datenlage: Pole-Positions

Bei diesem Aufruf gemessen: In 977 von 1.122 erfassten Rennen (87 %) ist eine Pole-Position hinterlegt. Alles andere fehlt in dieser Wertung — nicht, weil es niemand gefahren wäre, sondern weil die Angabe in der Quelle fehlt.

Je Jahrzehnt: 1970er 15 von 15 (100 %) · 1980er 121 von 121 (100 %) · 1990er 168 von 208 (81 %) · 2000er 188 von 271 (69 %) · 2010er 292 von 300 (97 %) · 2020er 193 von 207 (93 %).

Meiste schnellste Runden

Top 20 · 65 % der Rennen erfasst
Datenlage: Schnellste Rennrunden

Bei diesem Aufruf gemessen: In 726 von 1.122 erfassten Rennen (65 %) ist eine schnellste Rennrunde hinterlegt. Alles andere fehlt in dieser Wertung — nicht, weil es niemand gefahren wäre, sondern weil die Angabe in der Quelle fehlt.

Je Jahrzehnt: 1970er 13 von 15 (87 %) · 1980er 116 von 121 (96 %) · 1990er 206 von 208 (99 %) · 2000er 271 von 271 (100 %) · 2010er 120 von 300 (40 %) · 2020er 0 von 207 (0 %).

Längste Siegesserien

Top 20 · 1.110 Rennen gewertet
Was hier gezählt wird: Siegesserien

Gezählt wird die längste Folge aufeinanderfolgender Rennen DERSELBEN Serie, die derselbe Fahrer alle gewonnen hat. Die Reihenfolge ist die des Rennkalenders (Saison, Lauf) — nicht die der Datumsangaben, die bei nachgeholten Läufen davon abweichen. Der Jahreswechsel bricht nichts: eine Serie darf über das Saisonende hinauslaufen.

Bei diesem Aufruf gemessen: In 312 der 1.110 gewerteten Rennen dieser Auswahl steht mehr als ein Fahrer auf Platz 1. Aufschlüsselung: 149 mit Siegern in verschiedenen Wertungen (Gesamt- und Klassensieger stehen dort beide auf Platz 1), 163 mit mehreren Siegern in DERSELBEN Wertung, wie bei einem Auto mit mehreren Fahrern. So oder so zählt der Sieg für JEDEN dieser Fahrer: jeder führt damit seine eigene Folge fort, und ein Rennen kann in mehreren Serien dieser Liste stecken.

Bei diesem Aufruf gemessen: Jedes der 1.110 gewerteten Rennen dieser Auswahl hat einen erfassten Sieger — kein Lauf fällt aus diesem Grund heraus.

12 Rennen dieser Auswahl haben überhaupt keine Ergebniszeile (0 davon liegen in der Vergangenheit, 12 sind noch nicht gefahren). Sie stehen außerhalb der Zählung und brechen deshalb keine Serie.

Eine Folge läuft immer nur innerhalb EINER Serie: Ein Sieg in einer anderen Serie verlängert sie nicht und unterbricht sie auch nicht. Und wie überall auf dieser Seite zählt nur, was in dieser Datenbank steht — beginnt eine Serie hier erst mitten in ihrer Geschichte, fehlen die Folgen davor vollständig.

Jüngste Sieger

Top 10
Rang Fahrer Rennen Datum Alter
1 British Mikey Doble Silverstone 25.03.1979 -19 J -8 M
2 British Charles Rainford Silverstone 15.07.1979 -19 J 0 M
3 British Ashley Sutton Oulton Park Race 1 13.04.1979 -14 J -9 M
4 British Tom Ingram Donington 24.06.1979 -14 J -2 M
5 British Josh Cook Snetterton 23.09.1979 -11 J -8 M
6 British Dan Cammish Donington 19.08.1979 -9 J -7 M
7 British Gordon Shedden Mallory Park Race 2 12.08.1979 0 J 5 M
8 British Adam Morgan Donington Race 2 12.09.1993 4 J 10 M
9 British Tom Chilton Silverstone Race 1 11.09.1994 9 J 6 M
10 British Senna Proctor Brands Hatch Indy Race 2 08.04.2018 19 J 8 M

Gezählt wird pro Fahrer nur sein frühester Sieg; Grundlage sind die hinterlegten Geburtsdaten. Fehlt eines, fehlt der Fahrer in dieser Liste.