Was hier gezählt wird — und was fehlt

Gezählt wird ausschließlich, was in dieser Datenbank steht: 736 Rennen aus 1 Serie, 1992 bis 2026. Diese Seite ist deshalb keine Allzeit-Wertung des Motorsports, sondern die Bestenliste dieses Bestands.

Erfasst ist der Zeitraum 1992–2026; was davor liegt, fehlt vollständig.

Bei zwei Angaben ist zusätzlich das Feld selbst lückenhaft: Startaufstellungen und schnellste Rennrunden. Wie viel dort fehlt, steht in Zahlen am jeweiligen Block.

Meiste Siege

Top 20

Erfasster Zeitraum dieser Auswahl: 1992–2026; Erfolge aus den Jahren davor fehlen vollständig.

Meiste Podien

Top 20

Erfasster Zeitraum dieser Auswahl: 1992–2026; Erfolge aus den Jahren davor fehlen vollständig.

Meiste Rennen

Top 20
Rang Fahrer Starts
1 Australien Mark Winterbottom 536
2 Australien James Courtney 501
3 Australien Will Davison 488
4 Australien Craig Lowndes 483
5 Australien Garth Tander 483
6 Australien Rick Kelly 467
7 Australien Todd Kelly 456
8 Australien Jamie Whincup 447
9 Australien Jason Bright 427
10 Australien David Reynolds 426
11 Australien Lee Holdsworth 403
12 Neuseeland Shane Van Gisbergen 397
13 Australien Russell Ingall 384
14 Australien Chaz Mostert 380
15 Australien Fabian Coulthard 369
16 Australien Tim Slade 341
17 Australien Nick Percat 336
18 Australien Steven Johnson 314
19 Neuseeland Greg Murphy 311
20 Australien Scott Pye 308

Erfasster Zeitraum dieser Auswahl: 1992–2026; Erfolge aus den Jahren davor fehlen vollständig.

Meiste Punkte

Top 20 · Punktsysteme nicht vergleichbar
Datenlage: Punkte

Auch innerhalb einer Serie ändert sich die Skala. Punkte für einen Sieg im Schnitt: 1990er 0,0 · 2000er 0,0 · 2010er 20,2 · 2020er 118,4. Wer in einer punktreichen Ära gefahren ist, steht deshalb weiter oben.

Rang Fahrer Punkte
1 Australien Chaz Mostert 19.031
2 Australien Cameron Waters 18.807
3 Australien Anton De Pasquale 15.466
4 Neuseeland Shane Van Gisbergen 14.408
5 Australien William Brown 13.630
6 Australien David Reynolds 13.376
7 Neuseeland Andre Heimgartner 13.245
8 Australien Broc Feeney 12.845
9 Australien Will Davison 12.833
10 Australien Brodie Kostecki 12.644
11 Australien Nick Percat 12.153
12 Australien Jack Le Brocq 11.182
13 Australien James Courtney 11.128
14 Australien Mark Winterbottom 10.960
15 Australien Scott Pye 9.409
16 Australien Jamie Whincup 9.382
17 Australien Tom Randle 9.137
18 Australien Tim Slade 9.008
19 Australien Bryce Fullwood 8.798
20 Neuseeland Matthew Payne 8.698

Meiste Meistertitel

Top 12

Erfasster Zeitraum dieser Auswahl: 1992–2026; Erfolge aus den Jahren davor fehlen vollständig. Gezählt werden außerdem nur belastbare Meisterschaften: laufende Saisons und Wertungen, die lediglich aus der Punktsumme nachgerechnet sind (NASCAR-Playoffs, Streichresultate, IMSA vor 2024), bleiben unberücksichtigt — welche das sind und warum, steht im Erklärkasten der Champions-Seite.

Meiste Pole-Positions

Top 20 · 99 % der Rennen erfasst
Datenlage: Pole-Positions

Bei diesem Aufruf gemessen: In 725 von 736 erfassten Rennen (99 %) ist eine Pole-Position hinterlegt. Alles andere fehlt in dieser Wertung — nicht, weil es niemand gefahren wäre, sondern weil die Angabe in der Quelle fehlt.

Je Jahrzehnt: 1990er 18 von 18 (100 %) · 2000er 277 von 278 (100 %) · 2010er 224 von 225 (100 %) · 2020er 206 von 215 (96 %).

Meiste schnellste Runden

Top 20 · 31 % der Rennen erfasst
Datenlage: Schnellste Rennrunden

Bei diesem Aufruf gemessen: In 227 von 736 erfassten Rennen (31 %) ist eine schnellste Rennrunde hinterlegt. Alles andere fehlt in dieser Wertung — nicht, weil es niemand gefahren wäre, sondern weil die Angabe in der Quelle fehlt.

Je Jahrzehnt: 1990er 0 von 18 (0 %) · 2000er 0 von 278 (0 %) · 2010er 30 von 225 (13 %) · 2020er 197 von 215 (92 %).

Längste Siegesserien

Top 20 · 727 Rennen gewertet
Was hier gezählt wird: Siegesserien

Gezählt wird die längste Folge aufeinanderfolgender Rennen DERSELBEN Serie, die derselbe Fahrer alle gewonnen hat. Die Reihenfolge ist die des Rennkalenders (Saison, Lauf) — nicht die der Datumsangaben, die bei nachgeholten Läufen davon abweichen. Der Jahreswechsel bricht nichts: eine Serie darf über das Saisonende hinauslaufen.

Bei diesem Aufruf gemessen: In 56 der 727 gewerteten Rennen dieser Auswahl steht mehr als ein Fahrer auf Platz 1. Aufschlüsselung: 0 mit Siegern in verschiedenen Wertungen (Gesamt- und Klassensieger stehen dort beide auf Platz 1), 56 mit mehreren Siegern in DERSELBEN Wertung, wie bei einem Auto mit mehreren Fahrern. So oder so zählt der Sieg für JEDEN dieser Fahrer: jeder führt damit seine eigene Folge fort, und ein Rennen kann in mehreren Serien dieser Liste stecken.

Bei diesem Aufruf gemessen: 1 von 727 gewerteten Rennen dieser Auswahl haben zwar Ergebniszeilen, aber keinen Fahrer auf Platz 1 (unter anderem die Serien, deren Quelle nur Punkte und keine Platzierungen nennt). Diese Rennen BRECHEN jede Serie: ein unbekannter Sieger wird hier nicht als Sieg gewertet.

9 Rennen dieser Auswahl haben überhaupt keine Ergebniszeile (2 davon liegen in der Vergangenheit, 7 sind noch nicht gefahren). Sie stehen außerhalb der Zählung und brechen deshalb keine Serie. Aufschlüsselung der 2 vergangenen: 1 mit dem Vermerk „abgesagt" (ein abgesagtes Rennen bricht auch in der offiziellen Statistik nichts), 1 ohne diesen Vermerk — dort gilt das Rennen als gefahren und nur sein Ergebnis fehlt, eine Serie überbrückt also eine echte Lücke. Das ist das Restrisiko dieser Rubrik, hier beziffert statt behauptet.

Eine Folge läuft immer nur innerhalb EINER Serie: Ein Sieg in einer anderen Serie verlängert sie nicht und unterbricht sie auch nicht. Und wie überall auf dieser Seite zählt nur, was in dieser Datenbank steht — beginnt eine Serie hier erst mitten in ihrer Geschichte, fehlen die Folgen davor vollständig.

Jüngste Sieger

Top 10

Gezählt wird pro Fahrer nur sein frühester Sieg; Grundlage sind die hinterlegten Geburtsdaten. Fehlt eines, fehlt der Fahrer in dieser Liste.